Christian Weninger

Referent der mittelständischen Wirtschaft Süd Deutschland

 

Mit seinem Titel „Der Allesverkäufer" hat Christian Weninger Gründer der MGN SalesOffensive schon etliche Umsatz-steigerungen für Unternehmen erzielt. Bester Verkäufer Deutschlands wurde er mit 27 Jahren. Er ist Verkaufsstratege und Marketingexperte.

Wenn Du heute erfolgreich im Vertrieb sein willst, musst Du die alten Verkaufspsychologiemethoden mit moderner Technologie verbinden!

Christian Weninger ist inzwischen Geschäftsführer eines erfolgreichen Unternehmens, war am Finanzmarkt in Frankfurt tätig, bringt  2020 sein eigenes Buch auf den Markt.

Doch wie wurde er zu dem, der er heute ist?

 

Leitsatz: „Am wichtigsten ist es, für den Kunden, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.“

 

Im Jahr 1999, im Alter von 18 Jahren begann seine Karriere beim 10nach8 Medienhaus einer Medienagentur aus Mittelfranken. Am Anfang standen viele Telefonverkäufe bzw. das klassische „Klinkenputzen“ auf der Tagesordnung. Es sei eine harte Schule gewesen, aber in der Zeit hat man auch viel gelernt.

 

2001 kam der Wechsel zur Barclays Bank hier wurde sehr schnell klar das dieser junge Mann ein Naturtalent ist. Schon nach kurzer Zeit hatte er sich an die Spitze der Vertriebler katapultiert. 2003 wurde Herr Weninger von der Nürnberger Leasing AG abgeworben und als stellvertretender Abteilungsleiter eingesetzt. Mit gerade mal 23 Jahren in einer so verantwortungsvollen Position war es nicht immer einfach, aber man hat sich entwickelt.

 

Im Jahr 2005 folgte der Wechsel in die Möbelbranche zum ersten globalen und längerfristigen Arbeitgeber. Christian Weninger bildete sich in Bereichen wie der allgemeinen Psychologie der Kommunikation, der Verkaufspsychologie, der nonverbalen Konversation, der Einwandbehandlung, der Gesprächsführung, der Personalführung und weiteren Verkaufstechniken, weiter.

„Es gibt einen Unterschied zwischen den Worten die ein Mensch sagt und dem,  was der Körper des Menschen aussagt.“

und genau so verhält es sich in der Wirkung und Interpretation

„Der Kunde kauft kein Produkt.

Kunden kaufen Problemlöser

Gekauft wird ein Smartphone nicht unbedingt aufgrund seiner tollen technischen Fähigkeiten, sondern vielmehr aufgrund des subjektiven Nutzens, den es seinem Besitzer bietet. Im Falle des iPhones beispielsweise um den eigenen Status zu repräsentieren.

 

Was hat das mit Ihren Produkten zu tun?

 

Nun, ich wollte Ihnen damit aufzeigen, dass niemand von uns wirklich ein Produkt kauft. Viele Unternehmen glauben Sie müssten ein außergewöhnliches Produkt entwickeln oder eine spezielle Dienstleistung anbieten, um erfolgreich zu sein. Dummerweise wird kein Mensch ein Produkt nur deshalb kaufen, weil es mehr Funktionen als ein Anderes hat. Sie möchten wissen warum niemand Ihr Produkt kauft? Die Wahrheit ist, dass sich letztendlich niemand für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessiert.

 

Beispiele:

Fitnessstudios verkaufen keine Verträge. Sie verkaufen die Hoffnung auf einen muskulösen und attraktiven Körper.

 

Bioläden verkaufen kein Biogemüse. Sie verkaufen ein Lebensgefühl das mehr Gesundheit verspricht oder eine bessere Welt.

 

BMW verkauft keine Autos. BMW verkauft Freude am fahren.

Banken keine Finanzverträge sondern finanzelle Unabhängigkeit und Sicherheit im Alter.

 

Im Jahr 2007 brachte Weninger sein Fleiß und seine Fähigkeiten den Titel „Verkäufer des Jahres“ in seiner Branche ein, womit er seinen Kollegen und den seit sechs Jahren ungeschlagenen Spitzenreiter vom Thron stieß. Im nächsten Jahr konnte er seinen Platz sogar nochmal verteidigen. Eines seiner Erfolgsrezepte dabei war, immer auf die wirklichen Wünsche des Kunden zu hören. „Ein Kunde verkauft sich ein Produkt immer selber.“

Der Vertriebsmitarbeiter muss dem Kunden ein Bild in den Kopf setzen.

Schaffen Sie dem Kunden ein Bedürfnis, verstärken Sie die Wünsche vom Kunden und bestätigen Sie diese mit einer Zeugenaussage.

Bis zum Jahr 2008 blieb Weninger bei dem Unternehmen und war für Training und Ausbildung der neuen Vertriebsmitarbeiter verantwortlich. Auch die Personalabteilung hat auf seine Fachkunde vertraut, ob ein Mitarbeiter überhaupt für den Vertrieb geeignet war. Für einen guten Vertriebsmitarbeiter stehe die Beobachtungsgabe an erster Stelle. „Wie verhält sich der Kunde in einer Beratung, wie bleibt er offen für mein Angebot?“.

Außerdem unterstüzte Herr Weninger Mitarbeiter bei  Abschlussschwächen, Preisverhandlungen und Einwandbehandlungen. Preisargumentationen und Einwände vom Kunden und  sind für viele Vertriebler ein Spießrutenlauf. Der Mensch ist von Natur aus ein Fluchttier, er wird vor allem flüchten was er nicht kennt. Deswegen ist es um so wichtiger den eigenen Vertrieb verständlich zu machen. Im besten Fall leben wir es unseren Mitarbeitern einfach vor.

Weiterhin weitete Weninger sein Interesse und Horizont auf das Marketing aus. Denn er erkannte sehr schnell, dass zum Vertrieb nicht nur Verkaufstechniken gehören, sondern auch die richtigen Marketingstrategien. Nur ein Verkäufer kann erkennen was im Marketing Bedeutung hat. Der Vertriebler weiß genau, was  anspricht und was nicht, da er  jeden Tag mit den Kunden im Austausch steht.

 

Ein Unternehmens- und Branchenwechsel in die Medienwelt stand bevor. Und wo lernt man besser was Marketing bedeutet als in der Finanzbranche.

2008 Head of Marketing & Sales Dort arbeitete er für ein Unternehmen, das ihn unteranderem als Redner für international führende Firmen bei Messen und anderen Veranstaltungen vermittelte. Bei der Invest in Stuttgart wo er neben Deutschlands Nr. 1 Finanzmoderator Markus Koch von N-TV auftrat, wurde ihm klar: Ich muss den Menschen bewusst machen, wie viel Macht die Wirkung und Interpretation haben. Es sei extrem spannend gewesen, zu beobachten, dass Menschen allein aufgrund eines Tipps sehr viel Geld riskierten, nur dadurch, dass der Name eines großen Unternehmens hinter einem Tipp steht.  Der Finanzsektor ist  ein sehr trockenes Thema. Durch richtiges Marketing ist es aber möglich, dass die Menschen ein so starkes Bedürfnis entwickeln, dass sie teilweise ihr gesamtes Hab und Gut riskieren und oft auch verlieren. Das zeigt sich traurigerweise, sogar in einem gehäuften auftreten von Suiziden in der Finanzbranche. Doch hier zeigt sich, wie stark Bedürfnisse sein können, die durch Marketing und Vertrieb hervorgerufen werden. Deswegen sollte man im Vertrieb Profis arbeiten lassen.

 

Im Jahr 2011wurde Herr Weninger, von einem IT-Systemhaus als Head of Marketing gewonnen. Zu seinen Hauptaufgaben in dieser Unternehmensgruppe zählten:

 

Organisation und Durchführung von Messen bis hin zur Planung und Durchführung der Marketingaktivitäten. Ausarbeitung und Durchführung von Marketing Kampagnen und Setzung einer neuen Marketing Charakterisierung.

 

2012 übernahm Herr Weninger zudem einen weiteren Bereich im Unternehmen und war somit Vertriebsleiter & Head of Marketing. Der Aufgabenbereich erweiterte sich somit um Führung und Steuerung der Vertriebsmitarbeiter und Einführung eines CRM Systems.   

 

Hier förderte
Herr Weninger ( nun Business Development Manager) 
sehr erfolgreich Projektarbeiten und neu Kunden Gewinnungsprozesse  in den Bereichen:

 

Swyx , ELO, SAP, Deutsche Telecom SD WAN und viele weitere

 

 

 

 

 

 

Herr Weninger,

warum soll ich meinen Vertrieb outsourcen oder schulen?

Betreiben Sie Ihren Vertrieb bisher intern? Planen Sie erstmalig ein Vertriebsoutsourcing?

Genau hier setzten wir an, da Unternehmenswachstum kein Zufall ist. Es liegt in der Natur des Menschen, nicht alles zu können, ich empfehle daher immer sich auf die Kernkompetenz zu konzentrieren und hier die Qualität zu halten.

Für viele Unternehmen ist ab einer gewissen Zeit und Größe das Thema Vertrieb ganz oben auf der Liste.

 

Meistens geht man mit dem Gedanken ran „lass es uns einfach tun“ oder „hat doch in der Vergangenheit gut funktioniert“. Generelle Vertriebsmuster werden publiziert. An diesem Thema neigt der Mensch dazu, durch die Bestätigung des bisherigen Unternehmenserfolgs zu interpretieren, Vertrieb sei kein Hexenwerk. „Das kann ja nicht so schwer sein“ - und genau hier scheitern viele Unternehmen, denn nach 12 bis 24 Monaten bleiben die gewünschten Erfolge aus.

 

Was ist hier Passiert? Ein fünfer Matheschüler wird durch 30 Minuten Nachhilfe nicht zum Mathematikprofessor. Nur weil ich in Geometrie gut bin, heißt das nicht, dass ich Stochastik auch beherrsche. Themen wie Kaltakquise können die wenigsten richtig gut. Woher soll die Kompetenz und Motivation denn kommen? Hier kommt das Outsourcing zu den Profis ins Spiel.

 

Ein erstmaliges Vertriebsoutsourcing ist in jedem Fall ein großer Schritt, der gut vorbereitet sein will und viel Vertrauen in den Dienstleister und seine Leistungen erfordert. Eines ist sicher, schlechter wird Ihr Vertrieb durch Outsourcing nicht.

 

 

 


Genießen Sie den Mehrwert der Championsleaguespieler.

Man spricht von langfristigen Partnerschaften, die sicherlich auch bestehende Vertriebsmitarbeiter motivieren. Nichts ist so ansteckend wie Erfolg. Gerne unterstützen wir Sie bei Ihren Sales-Outsourcing-Projekten und stehen Ihnen als kompetenter und zuverlässiger Partner zur Seite.